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Blick in die Vergangenheit #2

Hallo, heute gibt es wieder einen kleinen Einblick in die Vergangenheit. Auch dieses Mal möchte ich dir 2 Bücher zeigen. Einmal einen Thriller und danach ein Jugendbuch. Dann werden wir mal sehen, wie gut ich mich an diese beiden Geschichten noch erinnern kann.

 

Fenster zum Tod – Linwood Barclay

Fenster zum Tod (Small)

Dieses Buch habe ich vor ungefähr 3 Jahren gelesen. Damals fand ich es wirklich gut. Es war spannend und voller Wendungen. Der Schreibstil war gut. Jetzt kann ich dir nicht mehr genau sagen, warum der Schreibstil gut war und weshalb die Wendungen so spannend waren. Wenn ich mich nicht irre, geht es in dem Buch um Thomas (?) der schizophren ist und an seinem PC durch die Welt wandert. Also quasi wie mit Google earth und dabei entdeckt er an einem Fenster, wie eine Frau umgebracht wird. Aber niemand will ihm glauben, aufgrund seiner Krankheit. Thomas geht seinem Bruder dann so lange auf die Nerven damit, bis dieser fast die Geduld verliert und dieser Sache nachgeht.

Original Klappentext: „Bei einem virtuellen Spaziergang am Computer durch Manhattan ist Thomas vor Schreck wie gelähmt: Im Fenster eines Hauses ist eine menschliche Gestalt zu erkennen, über deren Kopf eine Plastiktüte zusammengezogen wird. Thomas ist fest überzeugt, einen Mord beobachtet zu haben. Doch niemand schenkt ihm Glauben – denn er leidet an Schizophrenie. Und am nächsten Tag ist die Aufnahme verschwunden. Hat er sich alles nur eingebildet?“ – Amazon

Also ich muss sagen, ich habe das doch sehr gut getroffen. Ich weiß also noch, worum es geht, aber ich habe ansonsten fast keine Erinnerungen. Genau genommen habe ich keine Ahnung mehr, warum ich das Buch so gut fand. Also klar war der Schreibstil gut und spannend war es auch, aber warum das so war? Keine Ahnung. Das Buch hat von mir damals 4 Federn bekommen. Heute würde ich 2 vergeben. Da ich mir einfach nicht wirklich etwas gemerkt habe. Aber falls ich das Buch jemals wieder lesen werde, bezweifle ich das ich da auch 2 Federn geben würde. Ja sehr komplizierte Sache mit diesen Büchern. 😀

Shoppingfalle – Brigitte Blobel

Shopping Falle (Small)

Die Autorin habe ich früher sehr sehr gerne gelesen. Auch jetzt stehen noch einige Bücher von ihr auf meiner Wunschliste. Sie schreibt sehr viel über psychische Krankheiten. Was ich wirklich sehr gut finde, da es wirklich wenig Bücher gibt, die das ansprechen. Oder zumindest Bücher für Jugendliche. Ja es gibt in gewissen Themen recht viele Bücher wie z. B.: Magersucht oder Drogen. Aber Kaufsucht, Depressionen, Borderline, Schizophrenie usw. werden sehr selten bis gar nicht in Jugendbüchern besprochen. Und dies macht Blobel mit einigen von ihren Werken. Hier geht es, soweit ich noch weiß um Kaufsucht. Es geht um ein junges Mädchen, den Namen weiß ich nicht mehr, die feststellen muss, dass man in der Schule nur dazugehört, wenn man die neusten und besten Schuhe und Hosen trägt. Auch das neuste Handy ist ganz wichtig. Genauso wie die richtige Frisur. Aber ihre Eltern haben das Geld nicht, um ihr das alles zu ermöglichen und so fängt sie an Geld und andere Dinge zu klauen und gerät immer mehr in den Strudel der Sucht.

Original Klappentext: „Fenja muss sie einfach haben: die kleine grüne Handtasche. Und die teuren Riemchenstilettos müssen auch sein – die trösten ein bisschen über den Liebeskummer hinweg. Wieder wandert ein 50-Euro-Schein über die Ladentheke. Langsam weiß Fenja nicht mehr, wie sie das alles noch bezahlen soll. “ – Arena Verlag

Gut, anhand des Klappentextes kann ich nun nicht wirklich sagen, ob das stimmt, woran ich mich erinnere. Aber es scheint doch recht gut hinzukommen. Damals hat das Buch glaub ich 3 Federn bekommen und dabei wurde ich auch heute noch bleiben. Denn ich kenne den Schreibstil noch, die Handlung ist mir auch noch geläufig, aber diese war soweit ich weiß damals halt nicht das Beste was ich je gelesen habe. Daher würde ich bei den 3 Federn bleiben.

Ich wünsche euch noch einen schönen Tag und lest schön viel, bis zum nächsten voneinander Lesen.

 

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