Rezension

Caraval – Stephani Garber

CaravalVerlag: Piper
Genre: Jugendbuch
Preis: 14,99€ (D) 15,50€ (A)
Seiten: 398

Inhalt:

Scarlett lebt auf der abgeschiedenen Insel Trisda. Ihr Vater ist Gouverneur und dazu auch noch gewalttätig. Seit dem Scarlett klein ist möchte sie unbedingt an Caraval teilnehmen. Denn Caraval verspricht so einiges, Abenteuer, die Erfüllung von Wünschen und Freiheit. Und plötzlich wird sie von ihrer Schwester und einem geheimnissvollem Mann entführt. Die beiden bringen sie nach Caraval. Doch ganz plötzlich ist Donatella verschwunden und Scarletts einzige Chance ihre Schwester zu finden besteht darin bei Caraval mitzumachen und auch zu Gewinnen.

Cover:

Ich finde das Cover eigentlich sehr schön. Obwohl es sehr schlicht ist. Aber es passt sehr gut zur Geschichte. Es verspricht für mich irgendwie Wunder, Zauberei und all das was mir auch der Klappentext verspricht.

Schreibstil:

Ich fand den Schreibstil sehr angenehm und ich muss sagen das man so eine Schreibweise auch nicht in jedem Buch findet. Sehr leicht zu lesen und trotzdem in der Wortwahl sehr bedacht würde ich sagen und schon hierbei eine gewisse Note mitschwingen lassen der Stimmung. Ich hoffe man versteht was ich sagen möchte.

Meine Meinung :

Das Lesen hat mir wirklich Spaß gemacht. Das einzige was mich etwas gestört hat war die Art der Protagonistin. Also am Klappentext wirkt sie so hart und stark. Doch im Buch ist sie sehr ängstlich und zurückhaltend. Wobei ich sagen muss das sie auf jedenfall ihre Gründe dafür hat, diese erfährt man nach und nach beim Lesen des Buches. Und ich muss zugeben das ich anfangs etwas Angst hatte das ich mir die Welt in der das spielt, also Caraval, gar nicht vorstellen kann. Aber ich konnte es und das wirklich sehr gut. Ich konnte mir vorstellen wie Caraval aussieht und wie die Umgebung aussieht. Sehr oft hatte ich Bilder vor Augen und habe gesehen wie es dort in Etwa laut Beschreibung aussieht. Das hat die Autorin, meiner Meinung nach, sehr gut gemacht. Allerdings war die Spannung dann doch eher nur Mittelmäßig. Also man hat wie in jedem (?) Roman eine gewisse Grundspannung, aber außerhalb von dieser passiert recht wenig was nicht innerhalb des Kapitels auch wieder aufgelöst ist. Die Idee fand ich auch sehr gut. Ich hätte sowas davor noch nicht gesehen oder gehört gehabt, also es gibt 1-2 Bücher die sind recht ähnlich, aber diese hab ich nicht gelesen, da gehe ich nur von diesem „Zirkus“ Gefühl aus. Von mir hat das Buch:
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