Rezension

Momo – Michael Ende

R

Momo

Verlag: Thienemann

Genre: Kinderbuch

Preis: 9,99€ (D) 10,30€ (A)

Seiten: 303

Inhalt:

Momo lebt am Rande einer großen Stadt in einem zerfallenen Amphihitheater. Das kleine Mädchen hat eine ganz besondere Gabe, sie kann anderen Menschen gut zuhören. Momo hat ja alle Zeit der Welt. Doch eines Tages tauchen die grauen Heeren auf und sie wollen den Menschen ihre Zeit stehlen. Die einzige die sie davon abhalten kann ist Momo.

Cover:

Ich finde das Cover jetzt nicht besonders schön. Aber es hat aufjedenfall etwas mit der Geschichte zu tun. Auch wenn man dies am Anfang noch nicht weiß bzw nicht weiß wo man es einorndnen soll. Dies findet man dann jedoch schnell heraus.

Schreibstil:

Der Schreibstil ist sehr flüssig und gut. Aber ich glaube ehrlich gesagt das ein Kind diese Dinge zeitweise nicht verstehen würde. Denn es passieren hier schon Dinge und es werden Dinge gesagt die ich als Kind nicht verstanden hätte. Oder die auch meine Cousine nicht versteht und diese ist jetzt 7. Klar hört sie mir gerne zu wenn ich ihr vorlese aber als ich sie dann gefragt habe was ich ihr eigentlich erzählt habe meinte sie „Also irgendwas mit grauen Herren und äh einem kleinen Mädchen“ und so weiter. Bei Conni kann sie mir die Geschichte danach noch mal erzählen. Damit ihr mal einen vergleich habt.

Meine Meinung:

Ich habe mir das Buch eigentlich nur gekauft weil ich früher die Kinderserie kannte und gut fand, zumindestens damals als Kind, ich weiß nicht wie das heute aussehen würde. Aber ich muss sagen das mir das Buch sehr gut gefallen hat. Denn ich denke auch wenn ein Kind die eigentliche Geschichte nicht verstehen wird hat es trotzdem eine schöne Geschichte. Denn auch ohne die wirkliche Aussage dahinter ist dieses Buch ein schöner kurzer Zeitvertreib. Ich habe es sehr genoßen. Es lies sich recht einfach lesen und war groß geschrieben. Ich empfand die Geschichte nie als wirklich langweilig. Klar hatte sie nicht so Thempo wie ein Thriller aber sie war gut geschrieben und es kam nie langeweile auf. Allerdings fand ich einige Beschreibungen dann doch etwas zu lang. Denn es gab einige Stellen da wurde erstmal nur beschrieben und beschrieben. Und oft auch nur wie eine Person in diesem Buch zb. die Straßekehrt. Und das erste Kapitel ist sowieso fast nur Beschreibung. Die eigentliche Geschichte hat erst in Kapitel 2-4 begonnen. Genau weiß ich es nicht mehr. Aber im großen und ganzen war das Buch gut und es hat mich unterhalten. Daher bekommt es von mir
4 (Custom)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.